Warum sollte feuchteres Holz nicht verbrannt werden?

Aufgrund von Umweltbelastung ist es in Deutschland gesetzlich verboten Brennholz mit einer Restfeuchte von über 24 % zu verheizen. Durch den erhöhten Wassergehalt verschlechtert sich die Verbrennung des Holzes und vervielfacht den Staubgehalt im Abgas. Dies führt zu verstärkte m Feinstaub und zu schädlichen Gasen, die neben der Umwelt auch die eigene Lunge schädigen können. Zudem verschmutzen Ofen und Schornstein durch den übermäßigen Qualm deutlich stärker und müssen umso öfter gereinigt werden. Außerdem sinkt der Wirkungsgrad der Öfen durch die schlechtere Verbrennung von feuchtem Holz. Um die verminderte Effizienz des feuchten Kaminholzes auszugleichen, muss deutlich mehr Holz verfeuert werden. Die Ursache ist, dass bei diesem Holz sehr viel Energie benötigt wird um bei der Verbrennung die Restfeuchte auszutreiben und somit nur wenig Energie für die Erwärmung des Hauses übrig bleibt. Durch die Nutzung von ofenfertigem Brennholz ist Ihnen nicht nur die praktische Handhabung garantiert, sondern auch ein hoher Heizwert sowie eine umweltfreundliche Verbrennung.

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